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Tyron Woodley lehnt Spiel der Covington RAF ab

Tyron Woodley sagt, er habe kein Interesse an einem RAF-Wrestlingkampf mit Colby Covington, da er sich auf seinen Kampf gegen Khamzat Chimaev in Moskau vorbereitet.

Tyron Woodley – Tyron Woodley lehnt Spiel gegen Covington RAF ab
Wichtige Punkte

Tyron Woodley sagt, er habe kein Interesse an einem RAF-Wrestlingkampf mit Colby Covington, da er sich auf seinen Kampf gegen Khamzat Chimaev in Moskau vorbereitet.

Tyron Woodley hat klargestellt, dass ein Kampf gegen Colby Covington im Ringen nicht das Match ist, das er bei RAF anstrebt. Der ehemalige UFC-Weltergewichtschampion konzentriert sich stattdessen auf seinen bevorstehenden Hauptkampf gegen Khamzat Chimaev bei der ersten RAF-Veranstaltung in Moskau, wohin Woodley für den Kampf nach Russland reisen wird. Woodleys Position ändert nichts an der gemeinsamen Vergangenheit der beiden ehemaligen Trainingspartner, aber sie verdeutlicht, welchen Stellenwert ein Kampf gegen Covington in seinen aktuellen Plänen hat: hinter den Herausforderungen, die er auf der Ringermatte als größer und bedeutsamer erachtet.

Woodley äußerte sich nach seinem Debüt bei RAF, das er mit einem Sieg über Joaquin Buckley bei RAF 12 begann. Sein Einstand wurde als einer der unterhaltsamsten Kämpfe des Abends beschrieben, wobei Woodley einen ausgeglichenen Kampf für sich entschied. Noch vor Beginn des Kampfes stand Woodleys nächster Gegner jedoch bereits fest. Der schnelle Wechsel von Buckley zu Chimaev liefert wichtige Hintergrundinformationen zu seinen Aussagen über Covington. Woodley spricht nicht über eine hypothetische Rückkehr zum Wrestling ohne konkretes Ziel; er hat bereits einen Main Event in Moskau vor sich und richtet seine Gegnerwahl nach dem Niveau der Gegner, gegen die er antreten möchte.

Tyron Woodley

Woodleys Fokus liegt auf dem Hauptevent in Moskau.

Woodley sieht den Kampf gegen Chimaev als größeren Gegner als den gegen Covington, und diese Ansicht ist der Hauptgrund, warum er kein Interesse an einer Neuauflage des Covington-Kampfes bei RAF hat. Anstatt Covington aufgrund ihrer Rivalität als unvermeidliches nächstes Kapitel darzustellen, beschrieb Woodley sein Interesse am Wrestling als auf die besten Gegner ausgerichtet, die RAF bieten kann. Seine Aussagen rücken den Kampf gegen Chimaev in den Mittelpunkt dieses Ansatzes. Die Veranstaltung in Moskau ist die erste von RAF in der Stadt, mit Woodley und Chimaev als Hauptkampf. Für Woodley schließt sich der Kampf zudem direkt an sein Debüt bei RAF 12 an. Diese Abfolge ist bedeutsam: Er besiegte Buckley und erreichte anschließend einen Hauptkampf gegen Chimaev. Dies zeigt, wie schnell sich Woodleys RAF-Programm über die alte UFC-Fehde hinaus entwickelt hat. Woodley sagte außerdem, ein Sieg über ihn wäre ein großer Erfolg für Chimaev, da Woodley dessen Wrestling-Qualitäten für aussagekräftiger hält. Das ist Woodleys Einschätzung, kein unabhängiger Vergleich, aber sie erklärt, warum er den Kampf in Moskau für beide Kontrahenten als bedeutsam ansieht. Sein Fokus liegt auf einer Herausforderung mit weitreichender Bedeutung im Wrestling-Kontext, und er hält Chimaev für treffender als Covington.

Woodleys Unterscheidung beschränkt sich nicht allein auf die Ablehnung eines bekannten Namens. Er räumte ein, dass RAF Covington schätzt und sagte, ein solches Match könnte sowohl für Covington als auch für die Promotion von Vorteil sein. Woodley selbst möchte jedoch lieber nach vorne blicken, anstatt eine Rivalität wieder aufleben zu lassen, die er nach eigenen Angaben hinter sich gelassen hat, insbesondere im Wrestling. Praktisch gesehen trennen seine Aussagen zwei Ideen, die leicht miteinander vermengt werden können: ein Match, das aufgrund seiner Geschichte Aufmerksamkeit erregen könnte, und ein Match, das Woodley persönlich als höchstes sportliches Ziel betrachtet. Sein bevorstehendes Match gegen Chimaev fällt laut Woodley in die zweite Kategorie.

Warum Woodley Covington nicht als Priorität ansieht

Woodley und Covington waren Trainingspartner vor ihrer Fehde und kämpften später in der UFC gegeneinander. Woodley gab an, Covington habe ihn in diesem UFC-Kampf besiegt, der während einer Niederlagenserie stattfand, die schließlich zu Woodleys Ausscheiden aus der UFC führte. Dennoch glaubt Woodley, Covington habe mit einem Kampf gegen ihn gewartet, bis er mehrere Niederlagen einstecken musste. Dieselbe Ansicht übertrug er auf die Idee eines Wrestling-Kampfes und meinte, dieser wäre eher etwas für Covington. Woodley gab auch seine Einschätzung ihres früheren Trainings ab. Er sagte, er habe Covington ins Trainingslager geholt, als dieser kein Geld hatte, und behauptete, Covington sei nie auch nur annähernd in die Nähe eines Sieges gekommen. Dies sind Woodleys Erinnerungen und Meinungen über ihre gemeinsame Zeit, die aber sein mangelndes Interesse an einem Kampf erklären. Woodley beschreibt Covington nicht als einen Gegner, gegen den er erneut antreten müsse, um seine Wrestling-Erfahrung zu bestätigen. Stattdessen präsentiert er den vorgeschlagenen Kampf als einen, der eher Covingtons Interessen als seinen eigenen diene. Aus diesem Grund sollte die Buchmacher-Niederlage gegen Chimaev nicht als Umweg von einem Rückkampf gegen Covington gewertet werden. Woodleys Äußerungen zufolge ist dies genau die Art von Herausforderung, die er bevorzugt: ein aktueller Kampf gegen einen Gegner, den er als größere Herausforderung ansieht. Die zentrale Neuigkeit ist daher nicht einfach, dass Woodley einen bekannten Rivalen abgelehnt hat, sondern dass er klar definiert hat, welche Art von RAF-Chancen er sich in der Vorbereitung auf Moskau wünscht.

  • Woodleys bestätigter RAF-Weg: Er besiegte Joaquin Buckley bei RAF 12, bevor er für ein Match gegen Khamzat Chimaev im Moskauer Hauptevent gebucht wurde.
  • Woodleys erklärte Präferenz: Er sagte, er würde lieber größere Herausforderungen im Wrestling annehmen, nannte Jordan Burroughs und äußerte auch Interesse an Arman Tsarukyan.
Tyron Woodley
Woodley-Entwicklung Was Woodley sagte
Debüt der RAF 12 Woodley besiegte Joaquin Buckley in einem hart umkämpften Match.
Nächster Einsatz bei der RAF Woodley wird im Hauptkampf der ersten RAF-Veranstaltung in Moskau gegen Khamzat Chimaev antreten.

Woodley hat seine aktuellen Prioritäten bei RAF klar herausgestellt. Covington bleibt als ehemaliger Trainingspartner und UFC-Gegner Teil seiner Geschichte, doch ein Wrestling-Kampf gegen ihn ist nicht die Herausforderung, die Woodley als Nächstes sucht. Da Chimaev bereits für den Hauptkampf in Moskau gebucht ist, konzentriert sich Woodley auf seine aktuelle Aufgabe und sucht gleichzeitig nach größeren Gegnern, die seinen Ambitionen auf der Matte besser entsprechen.

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