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Gespräche zwischen Mark Zuckerberg und Tom Hardy über den Obersten Richter enthüllt

Mark Zuckerberg

Der ungewöhnlichste Superkampf des Jahres 2024 hätte vielleicht weder einen Gürtel, noch eine Rangliste, noch zwei Vollzeitkämpfer beinhaltet.

Craig Jones hat nun ein Promi-Wrestling-Event angekündigt, das zunächst wie eine Internet-Fanfiction klingt, bis man die Namen mit der Realität abgleicht. Mark Zuckerberg, der Gründer von Meta, dessen Kampfsportbegeisterung seit Jahren bekannt ist, war offenbar als Kandidat für einen Kampf gegen Tom Hardy im Gespräch. Hardy ist Schauspieler und hat sich zu einem ernstzunehmenden Jiu-Jitsu-Kämpfer entwickelt – im Gegensatz zu anderen Prominenten, die sich die Blumenkohlohren-Kultur zu Marketingzwecken zunutze machen.

Jones, einer der einfallsreichsten Promoter des Sports und zugleich ein Elite-Submission-Grappler, erklärte in der Ariel Helwani Show, er habe ein Match zwischen Zuckerberg und Hardy für das erste Craig Jones Invitational in Erwägung gezogen. Er ging zwar nicht auf alle Details der Verhandlungen ein, fasste aber deutlich zusammen: Die Gespräche seien „sehr vielversprechend“ gewesen.

UFC

Der Kampf zwischen Mark Zuckerberg und Tom Hardy wäre beinahe zu einem Spektakel wie beim Craig Jones Invitational geworden.

Jones' Darstellung der Ereignisse ordnet den abgesagten Kampf in dieselbe bizarre Kategorie von Promi-Kämpfen ein wie die frühere Zuckerberg-Elon-Musk-Saga, die Dana White öffentlich inszenierte. Diese sorgte weltweit für Gesprächsstoff und verlief dann im Sande, doch Zuckerberg verschwand danach nicht aus der Kampfsportwelt. Er trainierte mit bekannten MMA-Kämpfern, sprach offen über seine Freude am Wettkampf und deutete letztes Jahr an, dass er trotz seines vollen Terminkalenders weiterhin Interesse an einer Herausforderung habe.

Hardy ist eine ganz besondere Art von berühmter Kampfsport-Persönlichkeit. Er ist nicht einfach nur ein Hollywood-Name, der mit einem Foto aus dem Fitnessstudio in Verbindung gebracht wird; er hat, wenn es seine Schauspielverpflichtungen zulassen, an Grappling-Wettkämpfen teilgenommen, und laut Quellen hat er Anfang des Jahres seinen braunen Gürtel im brasilianischen Jiu-Jitsu erworben. Das ist wichtig. Ein Kampf zwischen Zuckerberg und Hardy wäre zwar auch ein Publikumsmagnet gewesen, aber es wären nicht zwei Anfänger gewesen, die sich für einen Social-Media-Hype als Kämpfer verkleidet hätten.

Warum Craig Jones in die Welt des Promi-Wrestlings einstieg.

Jones hat das Craig Jones Invitational auf Aufsehen, Persönlichkeit und spektakuläre Kämpfe ausgerichtet, die weit über die übliche Grappling-Fangemeinde hinaus Aufmerksamkeit erregen. Als Gable Steveson letztes Jahr einen geplanten Kampf gegen Jones absagte, sagte Jones, er habe sogar Hardy als möglichen Ersatz in Betracht gezogen. Er erwähnte außerdem, dass Hardy bereits anderweitig für einen Kampf gegen UFC-Leichtgewicht Arman Tsarukyan angefragt worden sei, der Termin aber aus terminlichen Gründen nicht zustande kam.

  • Craig Jones sprach in einem Gespräch mit Ariel Helwani über die gescheiterte Idee.
  • Das geplante Spiel war für das erste Craig Jones Invitational vorgesehen.
  • Tom Hardy nimmt aktiv an Ringkämpfen teil, wenn es sein Schauspielplan zulässt.
  • Jones brachte im Rahmen einer umfassenderen Kampagne auch ein Duell zwischen Alexander Volkanovski und Mikey Musumeci ins Gespräch.

Ein Werbespot für Promi-Wrestling zeigt, wie Stars aus dem UFC-Umfeld den Markt bewegen können.

Der entscheidende Punkt ist nicht einfach, dass Zuckerberg und Hardy in Betracht gezogen wurden. Jones war vielmehr der Ansicht, dass man Zuckerberg am besten durch glaubwürdige Kampfsport-Expertise überzeugen könne, insbesondere durch UFC-nahe Namen, mit denen er trainiert oder denen er begegnet ist. Ein Kampf zwischen Alexander Volkanovski und Mikey Musumeci wäre, wenn er zustande gekommen wäre, ein Garant für Puristen gewesen, eingebettet in eine breitere Strategie zur Vermarktung von Prominenten.

Im Grappling liegt genau darin die eigentliche Herausforderung. Der Sport braucht Aufmerksamkeit, verliert aber an Substanz, wenn der bekannte Name das gesamte Produkt bestimmt. Jones scheint dieses Gleichgewicht besser zu verstehen als die meisten anderen Veranstalter: Kombiniert man Spektakel mit genügend technischer Kompetenz, bleibt das Publikum vielleicht auch dann noch dabei, wenn die anfängliche Neugierde nachlässt. Sollte Zuckerberg jemals öffentlich antreten, werden Gegner, Regelwerk und Marketingstrategie darüber entscheiden, ob es sich um einen bloßen Gag oder einen wirklich nützlichen Crossover-Moment für das Submission Grappling handelt.

Abbildung Quellengestützte Relevanz
Craig Jones Er sagte, er habe versucht, den Kampf Zuckerberg-Hardy für CJI 1 zu arrangieren.
Mark Zuckerberg Das öffentliche Interesse an Training und Wettkampf ließ nach, nachdem die Diskussionen um den Streit zwischen Musk und dem Staat abgeebbt waren.
Tom Hardy BJJ-Braungurt, der, wenn es sein Zeitplan zulässt, auch im Grappling antritt.
Giebel Steveson War ursprünglich als Gegner von Jones eingeplant, zog sich dann aber zurück.
Arman Zarukjan War bereits als potenzieller Gegner für Hardy im Gespräch, den Hardy jedoch aus Termingründen ablehnte.
Volkanovski-Musumeci Jones nannte dies als ein Duell, das er anstrebte, um Zuckerbergs Interesse zu gewinnen.

Es wurde noch nichts offiziell angekündigt, und der Kampf reiht sich vorerst in die wachsende Liste beinahe gescheiterter Kampfsportveranstaltungen ein. Dennoch erinnert Jones’ Aussage, dass ein Kampf zwischen Zuckerberg und Hardy ernsthaft diskutiert wurde, daran, dass Promi-Wrestling nicht mehr nur ein Witz in Online-Foren ist; laut Jones wäre es beinahe Teil von CJI 1 gewesen.

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