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Carlos Prates peilt späten K.o. von Makhachev an

Carlos Prates rechnet zwar mit anfänglichen Schwierigkeiten, geht aber davon aus, Islam Makhachev im Falle eines UFC-Kampfes in der Schlussphase auszuknocken.

Carlos Prates – Carlos Prates peilt späten K.o.-Sieg gegen Makhachev an
Wichtige Punkte

Carlos Prates rechnet zwar mit anfänglichen Schwierigkeiten, geht aber davon aus, Islam Makhachev im Falle eines UFC-Kampfes in der Schlussphase auszuknocken.

Carlos Prates sieht einen möglichen Kampf gegen Islam Makhachev nicht als leichte Aufgabe. Er rechnet damit, früh stark unter Druck zu geraten, bevor er die Lücke findet, die seiner Meinung nach den Kampf entscheiden könnte. Im Gespräch mit UFC-Veteran Gilbert Burns beschrieb Prates seine Vision eines späten K.o.-Sieges in einem Kampf, der noch mit der UFC verhandelt wird. Der Brasilianer erwartet einen schwierigen Start gegen Makhachev, dessen Titelverteidigung gegen Ian Machado Garry Anfang des Monats stattfand. Prates ist jedoch überzeugt, dass er, wenn er diese erste Phase übersteht, wieder auf die Beine kommt und beginnt, harte Schläge zu landen, die Chance hat, den Champion in den späteren Runden zu besiegen.

Carlos Prates verdeutlichte die Möglichkeit eines Kampfes, indem er ihn mit Anderson Silvas Titel-Rückkampf gegen Chael Sonnen im Jahr 2012 verglich. Dieser Vergleich war keine Vorhersage eines identischen Kampfes; Prates erklärte lediglich, welche Art von Schwierigkeiten er zu überwinden erwartet. Er wies darauf hin, dass Sonnen in der ersten Runde die Oberhand gewann, bevor Silva ihn in der zweiten Runde ausknockte, und übertrug dieses Bild des Comebacks auf seinen eigenen geplanten Kampf gegen Makhachev. „Ich denke, ich werde zunächst ordentlich einstecken müssen“, sagte Carlos Prates. „Und sobald ich es schaffe, wieder auf die Beine zu kommen und ihm wehzutun, werde ich ihn etwa in der vierten oder fünften Runde ausknocken.“ Diese Aussage verleiht dem Kampf aus Prates’ Sicht eine klare taktische Linie: anfängliches Überstehen des Ringkampfs, gefolgt vom Versuch, den Kampf in einen Schlagabtausch nach seinen Vorstellungen zu verwandeln.

Carlo Prates

Carlos Prates sieht einen Weg durch den Druck

Das Bemerkenswerte an Carlos Prates' Einschätzung ist, dass er Makhachevs Bodenkampf-Gefahr nicht unterschätzt. Er sagte offen, er erwarte, zu Beginn „fertiggemacht“ zu werden, und sein Selbstvertrauen hänge daher eher von seiner Erholungsfähigkeit als davon ab, schwierige Positionen gänzlich zu vermeiden. Dies ist eine konkrete Aussage darüber, wie er sich den Kampfverlauf vorstellt, keine Bestätigung, dass der Kampf bereits angesetzt ist oder sein Ergebnis feststeht. Carlos Prates sagte, dass ihn Garrys Ringkampf-Auseinandersetzungen mit Makhachev selbstsicherer gemacht hätten. Insbesondere bezog er sich auf Positionen mit dem Rücken am Käfig und sagte, er wende in seinen eigenen Kämpfen eine stehende Antwort an. Er sagte auch, dass Garrys Fähigkeit, Makhachev von seinem Rücken zu befreien, ihm gezeigt habe, dass solche Befreiungen möglich seien. Prates' Selbstvertrauen basiert daher auf dem, was er in diesem Titelkampf erkannt zu haben glaubt, und auf der Trainingszeit, die ihm seiner Meinung nach zur Verfügung stehen wird.

Diese Erklärung ist wichtig, denn Carlos Prates beschreibt hier mehr als nur den allgemeinen Glauben an seine Stärke. Seine Vorhersage basiert auf einer bestimmten Abfolge: die anfänglichen Bodenkämpfe überstehen, wieder auf die Beine kommen, Makhachev mit seinen Fäusten verletzen und dann in der Schlussphase zuschlagen. Der Sieg in der vierten oder fünften Runde ist Prates' Prognose, kein offizieller UFC-Plan. Seine UFC-Ergebnisse liefern den Kontext, warum er bereit ist, einen K.o.-Sieg vorherzusagen. Carlos Prates hat in der UFC nur einmal verloren, eine Punktniederlage gegen Garry im April 2025. Alle anderen im Bericht aufgeführten UFC-Kämpfe endeten mit einem K.o.-Sieg von Carlos Prates. Zu seinen letzten Auftritten zählen vorzeitige Siege gegen die ehemaligen Champions Jack Della Maddalena und Leon Edwards. Diese Ergebnisse entscheiden zwar nicht darüber, wie ein Kampf gegen Makhachev ausgehen würde, aber sie erklären die von Carlos Prates ins Spiel gebrachte Strategie des vorzeitigen Sieges.

Carlos Prates erörtert den möglichen Zeitpunkt.

Carlos Prates gab an, derzeit mit der UFC über einen Termin für einen Kampf gegen Makhachev zu verhandeln. Ein Hauptkampf bei UFC 335 am 12. Dezember in Las Vegas wäre „perfekt“. Laut Prates hätten ihm UFC-Offizielle auch einen Kampf im Januar in Australien als weitere Möglichkeit genannt. Beide Optionen sind nach aktuellem Stand noch nicht endgültig bestätigt. Wichtig ist, dass Prates zwei mögliche Zeiträume nannte und gleichzeitig klarstellte, dass die Gespräche noch laufen. Für alle, die die Weltergewichtsszene verfolgen: Diese Unterscheidung verdeutlicht den Unterschied zwischen einer geäußerten Präferenz und einem bereits angekündigten Kampf oder einem unterschriebenen Match. Prates' Aussagen bringen die Frage des Zeitpunkts auch mit der Vorbereitung in Verbindung. Nachdem er Garry bei der Verteidigung von Positionen beobachtet hatte, die er aus seinem eigenen Kampfstil kennt, habe er über die verbleibende Trainingszeit nachgedacht. Dies legt zwar noch keinen Trainingsplan fest, zeigt aber, warum Prates den möglichen Zeitrahmen als Teil seines Vertrauens in die Vorbereitung auf Makhachev sieht.

  • Carlos Prates erwartet, dass Makhachev in der Anfangsphase anhaltenden Druck ausüben und im Ring gefährlich werden wird.
  • Carlos Prates glaubt, dass ihm das Wiederaufstehen und erfolgreiches Schlagen in der vierten oder fünften Runde eine Chance auf einen K.o. eröffnen könnte.
Carlo Prates
Ausführlicher Bericht von Carlos Prates. Was es bestätigt
Bevorzugte Veranstaltung Carlos Prates sagte, es wäre perfekt, am 12. Dezember in Las Vegas den Hauptkampf bei UFC 335 zu bestreiten.
Alternative diskutiert Carlos Prates sagte, UFC-Offizielle hätten ihm mitgeteilt, dass auch ein Auftritt im Januar in Australien möglich sei.

Carlos Prates hat ein selbstbewusstes, aber bedingtes Bild eines möglichen Kampfes gegen Makhachev gezeichnet: den anfänglichen Druck überstehen, sich Raum für Angriffe verschaffen und einen späten K.o. anstreben. Seine Aussagen liefern weitere Details zu den laufenden Termingesprächen, ohne jedoch eine endgültige Bestätigung zu geben. Die deutlichste Entwicklung ist derzeit Prates' Bereitschaft, zunächst mit Schwierigkeiten und erst dann mit einem K.o.-Sieg zu rechnen.

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