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McGregors Team wünscht sich eine schnelle Rückkehr in die UFC.

Conor McGregor UFC

Conor McGregors Comeback wird als mehr als nur ein großer Abend in Las Vegas inszeniert.

McGregor kehrt am 11. Juli bei UFC 329 gegen Max Holloway zurück, doch sein Manager Audie Attar betont, dass es nicht darum geht, nach einem einzigen Kampf wieder von der Bildfläche zu verschwinden. Nach Jahren voller abgesagter Kämpfe, Verletzungen und langer Pausen spricht McGregors Team bereits von einem schnelleren Comeback.

Attar sagte, dass ihr Fokus zunächst auf Holloway liege, stellte aber auch klar, dass der nächste Schritt nicht noch ein Jahr dauern dürfe.

mcgregor

„Wir freuen uns definitiv nicht nur auf diesen Kampf gegen Max Holloway am 11. Juli, sondern auch auf den nächsten Kampf, und wir werden nicht ein Jahr warten“, sagte Attar.

Diese Aussage ist wichtig, da McGregor seit dem dritten Kampf gegen Dustin Poirier im Jahr 2021 nicht mehr gekämpft hat. UFC 329 ist an sich schon ein bedeutendes Comeback. Sollte er kurz darauf erneut kämpfen, wird aus dem Comeback eine echte Siegesserie und nicht nur ein weiteres einzelnes McGregor-Event.

Holloway kommt zuerst

McGregor muss erst noch Holloway besiegen, bevor man ernsthaft über den nächsten Gegner sprechen kann.

Der Rückkampf findet 13 Jahre nach ihrem ersten Aufeinandertreffen statt. McGregor gewann das Duell 2013 nach Punkten, lange bevor er zum größten Star der UFC wurde und lange bevor Holloway zu einem der besten Federgewichtler des Sports avancierte.

Der neue Kampf ist völlig anders. Er findet im Weltergewicht, im Rahmen der International Fight Week, in der T-Mobile Arena statt, und McGregor kehrt nach der längsten Pause seiner UFC-Karriere zurück.

Holloway war deutlich aktiver. Er hat gegen Top-Kämpfer gekämpft, schwere Treffer einstecken müssen, wichtige Kämpfe gewonnen und sich in McGregors Abwesenheit an der Spitze gehalten. Diesen Aspekt können Attar und McGregors Team nicht ignorieren.

  • Conor McGregor trifft am 11. Juli bei UFC 329 auf Max Holloway.
  • Audie Attar sagt, das Team wolle nach diesem Kampf nicht noch einmal ein Jahr warten.
  • McGregor hat seit seiner Niederlage gegen Dustin Poirier im Jahr 2021 keinen Kampf mehr bestritten.
  • McGregor besiegte Holloway in ihrem ersten Kampf im Jahr 2013 nach Punkten.
  • Der Rückkampf findet im Weltergewicht während der International Fight Week statt.
  • McGregor hat noch zwei Kämpfe im Rahmen seines aktuellen UFC-Vertrags vor sich.

Conor McGregor

Chandler war immer noch Teil der Straße

Michael Chandler war lange Zeit der Name, der mit McGregor in Verbindung gebracht wurde.

Die beiden trainierten gemeinsam „The Ultimate Fighter“, tauschten monatelang Kommentare aus und waren für UFC 303 eingeplant, bevor McGregor wegen einer Zehenverletzung absagte. Dieser Kampf fand nie statt, und Chandler wandte sich schließlich anderen Projekten zu.

Attar sagte, McGregor habe den Kampf gegen Chandler gewollt, doch der Rückkampf gegen Holloway sei die nächste Gelegenheit gewesen. In vielerlei Hinsicht ist Holloways Rückkampf nun der größere Gegner. Chandler hatte die lange Vorbereitungszeit. Holloway hingegen hat die Geschichte, das frühere Ergebnis und die Fangemeinde.

Es bedarf auch weniger Erklärungen für die Paarung. McGregor und Holloway standen sich bereits im Käfig gegenüber. Holloway wünscht sich seit Jahren einen Rückkampf. McGregor trifft auf einen bekannten Gegner mit einem deutlich größeren Namen als den jungen McGregor, den er 2013 besiegte.

Details zum Comeback von McGregor Aktuelles Bild
Nächster Kampf Max Holloway bei UFC 329
Datum Juli 11, 2026
Veranstaltungsort T-Mobile-Arena, Las Vegas
Nachricht des Managers Keine lange Wartezeit bis zum nächsten Kampf
Ursprünglicher geplanter Gegner Michael Krämer
Vertragsstatus Sein UFC-Vertrag läuft noch zwei Kämpfe.

Der Vertrag macht jeden Kampf größer

Die Vereinbarung über zwei Kämpfe verleiht diesem Comeback zusätzliche Brisanz.

McGregor geht keinen langfristigen UFC-Vertrag mit jahrelanger Planung ein. Er hat noch zwei Kämpfe in seinem aktuellen Vertrag, was jeden Schritt schwerer erscheinen lässt. Der Kampf gegen Holloway ist der erste. Sollte er bald stattfinden, könnte der nächste Kampf die weitere Entwicklung zwischen McGregor und der UFC maßgeblich beeinflussen.

McGregor hat bereits über andere Kampfsportideen gesprochen, darunter Boxen ohne Handschuhe und ungewöhnliche Crossover-Namen. Nichts davon ist im Moment so wichtig wie der 11. Juli, aber es hält das Gesamtbild präsent.

Ein Sieg über Holloway verändert alles. Er beschert McGregor nach Jahren der Pause einen echten Erfolg und macht den nächsten Kampf deutlich leichter vermarktbar. Eine Niederlage hingegen erschwert die Pläne für ein schnelles Comeback, insbesondere wenn Holloway das Tempo hochhält und seine Verletzungspause ausnutzt.

McGregor muss den Zeitplan realistisch gestalten

McGregors Karriere war geprägt von zahlreichen Ankündigungen, Plänen und vielversprechenden Posts. Der Unterschied liegt nun in der Umsetzung.

Attars Botschaft ist klar: UFC 329 sollte nicht das Ende des Comebacks sein. Das Team will zuerst Holloway zurückhaben, dann ohne weitere lange Wartezeit einen weiteren Kampf.

Das klingt gut für die UFC, die Fans und McGregors Erfolgsserie. Doch der Käfig wird zeigen, wie realistisch dieser Plan ist. Holloway ist kein Aufwärmkampf. Er ist aktiv, erfahren und über lange Runden schwer zu bezwingen.

Gewinnt McGregor und bleibt gesund, wird der nächste Gegner zu einer der größten Geschichten des Jahres. Verläuft der Kampf hingegen schlecht, ändert sich der gesamte Plan über Nacht.

Die Botschaft seines Teams ist vorerst recht einfach: McGregor ist zurück, um gegen Holloway anzutreten, und sie wollen nicht, dass das Comeback dort endet.

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