News

Sean Brady ist offen für Din Thomas' Cornerback-Rolle

Sean Brady sagt, er sei mit Din Thomas' öffentlichen Äußerungen zu UFC 330 nicht einverstanden, stehe aber weiterhin offen dafür, ihn in seiner nächsten Kampfecke zu haben.

Sean Brady
Wichtige Punkte

Sean Brady sagt, er sei mit Din Thomas' öffentlichen Äußerungen zu UFC 330 nicht einverstanden, stehe aber weiterhin offen dafür, ihn in seiner nächsten Kampfecke zu haben.

Sean Brady hat klargestellt, dass seine Meinungsverschiedenheit mit Din Thomas über die Kontroverse um UFC 330 eine zukünftige Zusammenarbeit als Trainer nicht ausschließt. Brady erklärte, er sei weder mit Thomas' Äußerungen noch mit deren Art und Weise einverstanden gewesen, betonte aber gleichzeitig, dass Thomas für ihn und sein Team wertvoll gewesen sei. Die Kommentare des Weltergewichtskämpfers lassen die Angelegenheit als Meinungsverschiedenheit über die Kommunikation einer heiklen Entscheidung erscheinen, nicht als Ablehnung von Thomas als Trainer oder Vertrauensperson.

Die Kontroverse entbrannte nach UFC 330, wo Thomas die Titelherausforderin im Strohgewicht, Gillian Robertson, bei ihrer Niederlage gegen Mackenzie Dern betreute. Anschließend verkündete Thomas in der Nachberichterstattung von UFC on Paramount+ seinen Rücktritt als Cornerback. Der Zeitpunkt dieser öffentlichen Ankündigung stieß auf Kritik, und Thomas entschuldigte sich später dafür, Robertson die Aufmerksamkeit entzogen zu haben. Er deutete jedoch an, dass er zumindest noch einmal als Cornerback tätig sein könnte. Vor diesem Hintergrund wurde Brady gefragt, ob Thomas ihn bei seinem nächsten Kampf betreuen könnte. Bradys Antwort fiel zurückhaltend aus: Er kritisierte die öffentliche Natur der Äußerung, ließ aber gleichzeitig die Möglichkeit offen, dass Thomas weiterhin als Cornerback fungieren könnte.

Sean Brady

Brady trennt Kritik von Loyalität

Brady sagte, er hätte es vorgezogen, das Thema unter vier Augen zu klären. „Das Problem mit Din ist – ich bin nicht einverstanden mit dem, was er gesagt hat und wie er es gesagt hat“, so Brady. „Ich hatte das Gefühl, dass ich das lieber unter vier Augen besprochen hätte.“ Das ist der Kern von Bradys Position: Er billigt nicht, wie Thomas seinen möglichen Ausstieg aus der Ecke nach UFC 330 öffentlich thematisiert hat. Gleichzeitig nutzte Brady die Meinungsverschiedenheit nicht als Grund, Thomas auszuschließen. Er sagte, Thomas sei mehrmals nach Philadelphia gereist, ohne ihn um etwas zu bitten, und habe viel Gutes für Brady und sein Team getan. Brady sagte, er werde weiterhin mit Thomas zusammenarbeiten, auch wenn er noch nicht wisse, ob Thomas beim nächsten Kampf in der Ecke stehen werde. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie den Konflikt als Kommunikations- und Timingproblem kennzeichnet und gleichzeitig Bradys Wertschätzung für Thomas' Beitrag zum Ausdruck bringt.

Brady beschrieb Thomas' Rolle in seinem System, ohne sie zu übertreiben. Er sagte, Thomas sei zwar nicht sein wichtigster Cornerback, aber dennoch wichtig. Diese Beschreibung verdeutlicht Bradys Offenheit: Thomas ist zwar nicht der erste Cornerback, dennoch sieht Brady eine bedeutende Rolle für ihn. Brady sagte, es wäre ein Verlust, wenn Thomas sich entscheiden würde, ihn nicht mehr zu vertreten, fügte aber hinzu, dass er eine solche Entscheidung vollkommen verstehen würde. Wenn Thomas in der Ecke spielen möchte, würde Brady ihn gerne dabei haben. Die Aussagen lassen die Frage somit offen, anstatt eine endgültige Vereinbarung zu verkünden.

Der nächste Kampf lässt die Frage offen

Brady wird voraussichtlich später in diesem Jahr im Hauptkampf eines UFC Apex-Events gegen Gabriel Bonfim antreten. Dieser Kampf bietet die Gelegenheit, die Frage nach Thomas' Trainer zu klären, doch Brady bestätigte nicht, dass Thomas ihn betreuen wird. Seine Aussage ist vorläufig: Thomas ist weiterhin willkommen, sollte er die Rolle übernehmen wollen, aber Brady weiß noch nicht, ob es dazu kommen wird. Der Kampf folgt zudem auf Bradys letzten Auftritt, einen dominanten Sieg über Joaquin Buckley bei UFC 328. Dieses Ergebnis bildet den unmittelbaren sportlichen Hintergrund für Bradys bevorstehenden Hauptkampf, während die Diskussion um seinen Trainer unabhängig vom Kampf selbst stattfindet. Bradys Äußerungen zielen nicht darauf ab, die Reaktionen auf UFC 330 erneut aufzurollen. Vielmehr erklären sie, warum er Thomas' öffentlicher Aussage widersprechen kann und gleichzeitig dessen Unterstützung im Laufe der Zeit anerkennt.

  • Brady widersprach Thomas' Aussage und erklärte, er hätte es vorgezogen, die Angelegenheit unter vier Augen zu klären.
  • Brady sagte, Thomas habe ihm und seinem Team geholfen, und er würde Thomas gerne in der Ecke haben, wenn Thomas sich dafür entscheidet.
Sean Brady
Geschichtenpunkt Detail
UFC 330 Kontext Thomas betreute Gillian Robertson in ihrer Niederlage gegen Mackenzie Dern in der Ecke und verkündete anschließend in der Nachberichterstattung seinen „Rücktritt“ vom Betreuen von Boxkämpfen.
Bradys nächster Kampf Brady wird im Laufe dieses Jahres im Hauptkampf eines UFC Apex-Events auf Gabriel Bonfim treffen.

Sean Bradys Botschaft ist weder eine uneingeschränkte Billigung von Din Thomas' Verhalten während des UFC 330-Events, noch eine Erklärung, dass Thomas nicht mehr zu seinem Team gehört. Brady hat klar zwischen der Kritik an Thomas' öffentlicher Äußerung und der Wertschätzung seiner Arbeit unterschieden. Ob Thomas in Bradys nächstem Kampf dabei sein wird, ist vorerst noch offen. Brady betonte jedoch, dass die Tür offen stehe, falls Thomas dies wünsche.

Quellen: Sherdog; BJPenn

Probieren Sie unsere Spiele aus

Panda-Kampf

Kampf

Ultimatives Boxen

Reifen

Kampfgerede

Teilen Sie Ihre Meinung zu dieser Geschichte mit.

This form is not available here.

Starten Sie das Gespräch

Teile als Erster deine Meinung. Diskutiere den Kampf, Reaktionen und Vorhersagen mit anderen Fans.

Link kopiert!
DE — German