Alex Perez hat sich nach seiner Niederlage gegen Sumudaerji bei UFC Shanghai mit einer klaren Botschaft der Verantwortungsübernahme an seine Fans gewandt und ihnen versichert, dass dieser Rückschlag nicht das Ende seiner Karriere bedeuten wird. Einen Tag nach dem Rückkampf im Fliegengewicht, den Sumudaerji einstimmig nach Punkten (29-28) gewann, postete Perez auf Instagram. Anstatt das Ergebnis anzufechten, gratulierte Perez seinem Gegner und konzentrierte sich auf die Menschen, die ihn in dieser ungewöhnlichen Phase seiner Kampfserie unterstützt haben.
Perez schrieb, es sei nicht sein Abend gewesen und suchte keine Ausreden, obwohl er sich großartig fühlte und das Trainingslager super gelaufen sei. Er begann seine Nachricht mit einem Dank an Gott und Glückwünschen an Sumudaerji. Perez dankte außerdem seiner Frau, seinem Sohn, seiner Familie, seinen Freunden, Trainern, Teamkollegen und den Fans in China. In seiner Erklärung würdigte er sowohl die Unterstützung als auch die Kritik, die ihm seiner Meinung nach ermöglichten, seiner Leidenschaft nachzugehen. Abschließend sagte Perez, die Fans würden ihn bald wiedersehen, er werde stärker denn je zurückkommen und dies sei noch nicht das Ende. Der Tonfall ist wichtig, da er den Fokus auf seine Reaktion auf eine knappe Entscheidung lenkt und nicht auf eine öffentliche Auseinandersetzung über die Karten.

Perez beendet ein Kapitel aus zwei Kämpfen
Das Ergebnis des UFC-Kampfes in Shanghai entschied eine Serie von zwei Kämpfen zwischen Alex Perez und Sumudaerji, die ohne klaren Sieger begonnen hatte. Ihr erstes Aufeinandertreffen im Mai endete mit einem „No Contest“, nachdem Perez durch einen versehentlichen Tiefschlag kampfunfähig geworden war. Der Rückkampf am Samstag brachte ein eindeutiges Ende: Alle drei Punktrichter werteten den Kampf mit 29:28 für Sumudaerji. Dieses knappe und einheitliche Ergebnis ist ein wichtiges Detail: Perez sprach nicht von einem vorzeitig abgebrochenen oder unentschiedenen Kampf, sondern von einem abgeschlossenen Rückkampf, der durch die Punktrichter entschieden wurde.
Das Quellenmaterial beschrieb auch, dass Perez den Kampf anfangs durch seine Ringkampftechnik erschwerte. Sumudaerji erzwang jedoch in der dritten Runde genügend chaotische Schlagabtausche, um in Shanghai den Sieg zu erringen. Für Perez reiht sich diese Niederlage in eine Serie von Kämpfen ein, deren Details sich deutlich unterschieden. Er begann das Jahr 2026 mit einem K.o.-Sieg gegen Charles Johnson bei UFC 324, obwohl er das Gewichtslimit verfehlt hatte. Der Kampf im Mai gegen Sumudaerji endete dann als „No Contest“, bevor der Rückkampf mit einer einstimmigen Punktniederlage endete. Die chronologische Abfolge dieser Ereignisse erklärt, warum Perez' Aussage mehr als nur eine Reaktion auf einen einzelnen Kampf war: Sie war seine Antwort auf eine Serie von drei Kämpfen, die von einem K.o.-Sieg über einen abgebrochenen Kampf bis hin zu einer knappen Niederlage reichte.
Was Perez mit seiner Botschaft etablierte
Perez kündigte keinen Kampf an, nannte keinen zukünftigen Gegner und nannte auch keinen Zeitplan für seine Rückkehr. Er bestätigte jedoch seine Absicht, weiterzumachen. Seine Worte waren eindeutig: Er akzeptierte, dass der Abend Sumudaerji gehörte, sagte, er habe keine Ausreden und versprach seinen Anhängern, gestärkt zurückzukehren. Damit bleibt seine unmittelbare Wettkampfzukunft ungewiss, aber es verdeutlicht seine Position nach UFC Shanghai. Perez' öffentliche Reaktion passt auch zu dem von der Quelle geschilderten Karrierekontext. Er ist ehemaliger UFC-Fliegengewichts-Titelherausforderer und sprang zuvor für Cody Garbrandt gegen Deiveson Figueiredo ein. Er musste schmerzhafte Niederlagen einstecken, darunter eine schnelle Submission-Niederlage gegen Alexandre Pantoja bei UFC 277, und Verletzungen bremsten seinen Schwung, darunter die Frage nach einem Kampf im Jahr 2023, die er nach seinem Ausscheiden bei UFC San Antonio ansprach. Vor diesem Hintergrund liegt der Wert dieser Aussage in ihrer Einfachheit: Perez präsentierte die Entscheidung weder als Ausrede noch als endgültiges Urteil über seine Karriere. Er akzeptierte sie, dankte seinem Umfeld und erklärte, dass er weiter nach vorne blicken will.
- Perez akzeptierte die Entscheidung der UFC Shanghai, gratulierte Sumudaerji und sagte, es gäbe keine Ausreden.
- Perez dankte seiner Familie, seinem Team und seinen Fans, sagte, er schätze Unterstützung und Kritik gleichermaßen, und versprach, stärker denn je zurückzukommen.

| Event | Bestätigtes Ergebnis oder Detail |
|---|---|
| UFC 324 im Jahr 2026 | Perez schlug Charles Johnson K.o., nachdem dieser das Gewichtslimit verfehlt hatte. |
| Sumudaerji-Rückkampf bei UFC Shanghai | Perez verlor durch einstimmige Entscheidung, mit drei 29-28 Scorecards für Sumudaerji. |
Alex Perez' erste öffentliche Äußerungen nach UFC Shanghai waren weder eine Anfechtung der Punktwertung noch eine Ankündigung seiner nächsten Schritte. Es war ein kurzes Eingeständnis der knappen Niederlage und das Versprechen, zurückzukehren. Der Rückkampf beendete das Kapitel „No Contest“ gegen Sumudaerji, und Perez' Botschaft machte deutlich, dass er das Ergebnis nicht als Ende seiner Karriere betrachtet.
Kampfgerede
Teilen Sie Ihre Meinung zu dieser Geschichte mit.
Starten Sie das Gespräch
Teile als Erster deine Meinung. Diskutiere den Kampf, Reaktionen und Vorhersagen mit anderen Fans.