Merab Dvalishvili hat laut LowKick MMA in einem kürzlichen Lügendetektortest seine Gefühle gegenüber Umar Nurmagomedov unmissverständlich klargemacht. Auf die Frage, ob es einen Kämpfer gebe, den er wirklich nicht ausstehen könne, antwortete Dvalishvili, dass es einen gebe, und nannte die Person ein „kleines verwöhntes Baby“. Das Quellenmaterial identifiziert Nurmagomedov als Ziel dieser Äußerungen und fügt einer Beziehung, die als angespannt beschrieben wird, ein weiteres öffentliches Kapitel hinzu. Die Kommentare kommen, während beide Männer im Bantamgewicht noch aktiv sind, aber auf getrennte bestätigte Kämpfe statt auf ein sofortiges zweites Aufeinandertreffen zusteuern.
Die Spannung hat einen konkreten sportlichen Hintergrund. Als Dvalishvili Bantamgewichtschampion war, verteidigte er den Titel gegen Nurmagomedov bei UFC 311 und gewann durch einstimmige Entscheidung. Nurmagomedov erklärte später, er habe sich in den ersten Minuten die Hand gebrochen und deshalb den gewünschten Kampfplan nicht umsetzen können. Dvalishvili wiederum fügte Nurmagomedov die erste Niederlage seiner bis dahin unbesiegten Bilanz zu. Der Georgier hat seitdem abgelehnt, das Duell erneut auszutragen, und hält daran fest, dass Nurmagomedov den ursprünglichen Titelkampf nicht verdient habe und ihn wegen des Nachnamens Nurmagomedov und seiner Verbindung zu Khabib Nurmagomedov erhalten habe. Diese Vorgeschichte verleiht dem Lügendetektor-Austausch mehr Gewicht als einer einzelnen Beleidigung: Er greift eine Meinungsverschiedenheit auf, die ihren Titelk(r)ampf, die Umstände darum und die Frage umfasst, ob ein Rückkampf stattfinden sollte.

UFC 311 bleibt zentral für den Streit
Dvalishvilis Äußerungen im Test nannten Nurmagomedov in der von LowKick MMA zitierten Antwort nicht namentlich, doch der Bericht stellt Nurmagomedov als den besprochenen Kämpfer dar. Der Bericht besagt zudem, Dvalishvili sei nach der Frage nach einem Kämpfer, den er nicht ausstehen könne, gefragt worden, ob es jemanden in der UFC gebe, den er nie wiedersehen wolle. In diesem Rahmen wurden die Kommentare als Fortsetzung seiner langjährigen Problematik mit Nurmagomedov präsentiert, nicht als neue Herausforderung für einen angesetzten Kampf. Ihr Aufeinandertreffen bei UFC 311 ist der klarste bestätigte Bezugspunkt. Dvalishvili gewann die Titelverteidigung durch einstimmige Entscheidung, während Nurmagomedovs Erklärung nach dem Kampf auf eine früh im Kampf erlittene Handverletzung abzielte. Die beiden Darstellungen ändern im gelieferten Material nichts am festgehaltenen Ergebnis, aber sie zeigen, warum jede Seite eine andere Sicht darauf hatte, was folgen sollte. Nurmagomedov verwies auf eine Verletzung, die ihn laut eigener Aussage daran gehindert habe, seinen Plan umzusetzen. Dvalishvili vertrat die gegenteilige Position zum Wert eines weiteren Aufeinandertreffens und sagte, Nurmagomedov hätte die erste Titelchance nicht erhalten dürfen.
Der Bericht stellt die persönliche Feindseligkeit auch über das Ergebnis von UFC 311 hinaus. Bei RAF Georgia soll Dvalishvili einem von Nurmagomedovs Freunden eine Ohrfeige gegeben haben, dem bereitgestellten Material zufolge. Es heißt, der Freund habe Dvalishvili zur Rede stellen wollen, nachdem dieser Nurmagomedov während einer Pressekonferenz kritisiert hatte. Der Wortwechsel eskalierte, nachdem der Freund gefragt hatte, warum Dvalishvili Umar hasse, woraufhin Dvalishvili ihm eine Ohrfeige gab. Dieser Vorfall begründet im Quellenmaterial weder ein neues UFC-Duell noch eine disziplinarische Konsequenz. Er liefert jedoch einen bestätigten Kontext dafür, warum die Antwort beim Lügendetektor bemerkenswert ist: Die im Interview beschriebene Feindseligkeit ist auch abseits ihres offiziellen Kampfes zutage getreten. Für Leser, die die Division verfolgen, ist die wichtige Unterscheidung, dass die aktuelle Nachricht eine persönliche Aussage ist, während die im Bericht genannten nächsten sportlichen Schritte andere Gegner betreffen.
Getrennte Kämpfe bestimmen den unmittelbaren Zeitplan
Dvalishvili wird demnächst erneut gegen den amtierenden und zweimaligen Bantamgewichts-Champion Petr Yan antreten, laut LowKick MMA. Die Quelle berichtet, Yan habe Dvalishvili bei UFC 323 entthront. Weiter heißt es, Dvalishvili sei 2025 der aktivste Champion gewesen und die UFC habe ihm ein sofortiges Titel-Rematch versprochen. Das ist im Material der bestätigte Weg, der unmittelbar vor Dvalishvili liegt, nicht ein Rückkampf gegen Nurmagomedov. Auch Nurmagomedov hat eine andere Aufgabe. Dem Bericht zufolge trifft er nächsten Monat auf Song Yadong. Folglich gehen Dvalishvilis Kommentare nicht mit einer bestätigten Rematch-Ankündigung, einem Datum oder einer Ansetzung gegen Nurmagomedov einher. Stattdessen zeigt die Zeitleiste des Artikels zwei Kämpfer, deren früherer Titelkampf-Streit öffentlich bleibt, während ihre unmittelbaren Zeitpläne auseinanderlaufen. Dvalishvili bewegt sich auf Yan und ein Titel-Rematch zu, während Nurmagomedov sich auf Song vorbereitet. Die verfügbaren Details stützen eine enge Lesart der Situation. Dvalishvili hat eine ungewöhnlich direkte Abneigung gegen Nurmagomedov geäußert und sich der Vorstellung widersetzt, dass ihr erster Kampf wiederholt werden sollte. Das bereitgestellte Material bestätigt jedoch keine neue Vereinbarung, gegeneinander zu kämpfen, keine offizielle UFC-Reaktion und keine genannte künftige Handlung, die die beiden verbindet. Die Bedeutung liegt im Kontrast zwischen der scharfen Sprache und den bereits identifizierten getrennten Kämpfen.
- Bei UFC 311 verteidigte Dvalishvili den Bantamgewichtstitel gegen Nurmagomedov und gewann durch einstimmige Entscheidung; Nurmagomedov sagte später, eine früh gebrochene Hand habe ihn daran gehindert, seinen geplanten Kampfplan umzusetzen.
- Die bestätigten unmittelbaren Aufgaben sind unterschiedlich: Dvalishvili bestreitet demnächst das Rematch gegen Petr Yan, nachdem Yan ihn bei UFC 323 entthront hat, während Nurmagomedov nächsten Monat gegen Song Yadong kämpfen soll.

| Betreff | Bestätigtes Detail im bereitgestellten Bericht |
|---|---|
| Merab Dvalishvili | Sagte während eines Lügendetektortests, dass es einen Kämpfer gibt, den er hasst, bezeichnete diese Person als „kleines verwöhntes Baby“ und hat ein Rematch mit Nurmagomedov abgelehnt. |
| Umar Nurmagomedov | Verlor bei UFC 311 durch einstimmige Entscheidung gegen Dvalishvili, sagte, er habe sich in diesem Kampf früh die Hand gebrochen, und soll nächsten Monat gegen Song Yadong antreten. |
Dvalishvilis jüngste Kommentare halten seinen Konflikt mit Nurmagomedov im Fokus, doch das verifizierte sportliche Bild bleibt eindeutig. Ihr Kampf bei UFC 311 und die gegensätzlichen Ansichten zu einem Rematch erklären die Spannung, während ihre nächsten gemeldeten Kämpfe in unterschiedliche Richtungen weisen. Solange das bereitgestellte Material keine neue Ansetzung zwischen ihnen nennt, stehen die Lügendetektor-Äußerungen als pointierte persönliche Botschaft, nicht als Bestätigung eines weiteren Kampfes Dvalishvili gegen Nurmagomedov.
Quellen: LowKick MMA
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