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Tyson Fury Kampf für UFC-Produktion angesetzt

Dana White sagt, die UFC werde den Kampf von Tyson Fury gegen Anthony Joshua am 11. Dezember produzieren, der aus Cardiff live auf Netflix übertragen werden soll.

Tyson Fury — Tyson Fury spricht bei einer Presseveranstaltung.
Die wichtigsten Punkte

Dana White sagt, die UFC werde den Kampf von Tyson Fury gegen Anthony Joshua am 11. Dezember produzieren, der aus Cardiff live auf Netflix übertragen werden soll.

Dana White sagt, die UFC werde die Produktion des angekündigten Kampfes von Tyson Fury gegen Anthony Joshua übernehmen. Der UFC-CEO machte diesen Punkt am Donnerstag deutlich, als er erklärte, warum er nicht an der ersten Pressekonferenz für das Schwergewicht-Duell in London teilgenommen hatte. White sagte, er bewerbe den Kampf auch, womit die UFC aus seiner Sicht zwei Rollen bei der Veranstaltung übernehme: die werbliche Beteiligung und die Verantwortung für die Produktion der Show. Die jeweiligen Box-Promoter von Fury und Joshua, Frank Warren und Eddie Hearn, traten bei der Veranstaltung in London auf der Bühne auf. White war nicht dort, obwohl Zuffa-Boxing-Funktionär Nick Khan anwesend war und neben Turki Alalshikh saß. Whites Abwesenheit sorgte für Fragen, weil sein Name bereits in der Werbung rund um den Kampf aufgetaucht war. Seine Antwort machte klar, dass er sein Fehlen bei der Pressekonferenz nicht als Zeichen dafür sieht, dass er sich aus der Veranstaltung zurückgezogen hat. Stattdessen sagte White, die UFC werde für die Zusammenstellung der Show verantwortlich sein.

White führte seine Abwesenheit in London auf einen anspruchsvollen Terminplan zurück und nicht auf eine Änderung seines Engagements für Fury vs. Joshua. Er sagte, er habe am Vortag die Contender Series gehabt und müsse am Donnerstag in Utah sein. Obwohl White sagte, er fliege oft, beschrieb er diese Reise als schwierig. Die Erklärung kam nach dem ersten großen öffentlichen Auftritt für einen Kampf, mit dem mehrere prominente Persönlichkeiten verbunden sind. Warren vertritt Fury als Promoter, während Hearn Joshuas Promoter ist. Ihre Plätze auf der Bühne der Pressekonferenz spiegelten diese Boxrollen wider. White beschrieb eine andere Aufgabe für sich und die UFC. Seiner Darstellung zufolge bewirbt er den Wettkampf, während die UFC die Produktionsseite der Veranstaltung übernimmt. Diese Unterscheidung wurde besonders relevant, nachdem Hearn infrage gestellt hatte, ob White überhaupt beteiligt sein würde. Whites Äußerungen vom Donnerstag änderten nichts am angekündigten Duell, Datum, Ort oder Sender. Sie konzentrierten sich darauf, wie die Veranstaltung präsentiert wird und auf die Rolle der UFC in diesem Prozess.

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White sagt, die UFC übernimmt die Produktion

Auf die Frage nach seiner Abwesenheit bei der Londoner Pressekonferenz gab White eine direkte Beschreibung der Arbeit, die seiner Aussage nach auf seine Organisation zukommt. „Ich bewerbe den Kampf nicht nur, wir produzieren den Kampf. Die UFC wird die Show produzieren“, sagte er. White wies auch die Andeutung zurück, die Umstände liefen auf ein Public-Relations-Problem hinaus, und sagte, er habe mit seiner Beteiligung recht. Seine Kommentare stellen die UFC über eine bloße Werbeverbindung mit dem Fury-Joshua-Event. Laut White wird das Unternehmen die komplette Show produzieren, während er als Promoter beteiligt bleibt. Diese Darstellung steht neben den etablierten Rollen der Box-Promoter Warren und Hearn. Warren und Hearn teilten sich die Bühne in London für ihre Kämpfer, doch White sagte, das Produktionsteam der UFC werde die Präsentation der Veranstaltung zusammenstellen. Die von White beschriebene Aufgabenverteilung ist wichtig, weil sie zwei separate Fragen beantwortet, die nach der Pressekonferenz aufkamen: ob er Teil der Promotion ist und ob die UFC eine praktische Funktion bei der Show selbst hat. White beantwortete beide mit Ja. Seine Äußerungen sind seine eigene Darstellung der geplanten Verantwortlichkeiten der UFC, keine Änderung am bereits angekündigten Kampf Fury-Joshua.

Hearns Kommentare vom Vortag brachten eine weitere Ebene in die Diskussion. Er sagte, White und andere hätten die Situation schlecht gehandhabt, und nannte die vergangenen sieben Tage eine der größten Public-Relations-Katastrophen des Boxens. Hearn sagte außerdem, er habe recht gehabt, dass White tatsächlich nicht am bevorstehenden Kampf beteiligt sein würde. White reagierte am Donnerstag, indem er diese Schlussfolgerung infrage stellte. Er fragte, ob er gelogen oder falsch gelegen habe, und verwies dann auf seinen erklärten Status als Promoter und auf die geplante Produktionsrolle der UFC. White sagte, der Unterschied zwischen ihnen sei, dass Hearn versuche, einen PR-Kampf zu gewinnen. Der Austausch erklärt, warum Whites Produktionsankündigung nach dem Londoner Zusammentreffen zu einer zentralen Entwicklung wurde. Es war nicht einfach die Frage, wer bei der Pressekonferenz auftrat. Es ging um das Ausmaß von Whites Beteiligung an einer Veranstaltung, bei der die eigenen Promoter der Kämpfer bereits öffentlich genannt worden waren. Whites Antwort war, dass er mit dem Kampf verbunden bleibt und dass die UFC die gesamte Veranstaltung produzieren wird. Hearns Kritik und Whites Antwort änderten weder das geplante Duell Fury-Joshua noch die angekündigten Übertragungspläne.

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Netflix wird die Veranstaltung in Cardiff ausstrahlen

Fury und Joshua sollen am 11. Dezember in Cardiff, Vereinigtes Königreich, aufeinandertreffen. Netflix wird die Veranstaltung ausstrahlen. Diese Details bilden den festen Rahmen für Whites Ankündigung zur UFC-Produktion. In der ursprünglichen Pressemitteilung von Netflix wurde Whites Name in der Promotion genannt, und seine Äußerungen vom Donnerstag präzisierten die Rolle, die die UFC seiner Aussage nach übernehmen wird. Für Leser, die die Veranstaltung verfolgen, ist die Unterscheidung eindeutig: Der Kampf bleibt für den 11. Dezember in Cardiff auf Netflix angesetzt, während White sagt, die UFC werde die Show darum herum produzieren. Bei der Londoner Pressekonferenz wurden Warren und Hearn als die jeweiligen Promoter von Fury und Joshua genannt. Whites Erklärung fügt das UFC-Produktionsteam zur Gruppe der an der Ausrichtung der Veranstaltung beteiligten Parteien hinzu. Seine Kommentare beantworten auch die unmittelbare Frage, die durch seine Abwesenheit bei dieser ersten Pressekonferenz entstanden war. Er sagte, Reisen und Terminplanung hätten ihn an der Teilnahme gehindert, nicht mangelnde Beteiligung am Kampf.

  • White sagte, er promotet Fury vs. Joshua.
  • White sagte, die UFC werde die Veranstaltung produzieren, während Netflix sie am 11. Dezember aus Cardiff ausstrahlen wird.
Thema Angegebene Veranstaltungsinformationen
UFC-Auftrag White sagte, die UFC werde die Show produzieren.
Kampfpläne Fury vs. Joshua ist für den 11. Dezember in Cardiff, Vereinigtes Königreich, auf Netflix angesetzt.

Whites Darstellung verleiht Fury vs. Joshua zusätzlich zu den Promotionsrollen von Warren und Hearn eine angekündigte UFC-Produktionskomponente. Fragen, die durch Whites Abwesenheit in London aufkamen, führten zu seiner Erklärung sowohl seines Terminplans als auch der geplanten Arbeit der UFC. Der Kampf ist für den 11. Dezember in Cardiff, Vereinigtes Königreich, angesetzt, wobei Netflix ihn ausstrahlen soll.

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